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Durchzogener Abstimmungssonntag in Bern

27.09.2010, Junge Grüne Bern, Martin Neukom

Die jungen grünen bern freuen sich exterm über das Abstimmungsresultat der Reitschule. Die Stadt Bern steh mit über 68% voll hinter dem Kulturzentrum Reitschule. Sie reitet also heiter weiter. Weniger erfreut sind die jungen grünen bern über die krasse Ablehnung der Initiative zämä läbä zämä stimme. Dass so viele Menschen sich wehement über das Recht der Gemeinden Ausländern eine Stimme zu geben wehren, steht in einem krassen Gegensatz zu unserer Gesellschaft. Die Gemeinden sollten nach Meinung der jungen grünen selber bestimmen können, ob sie den bei ihnen wohnhaften AusländerInnen eine Stimme und ein Mitspracherecht geben wollen oder nicht. Auch unsolidarisch zeigte sich der Kanton Bern mit den Kantonen, in welchen die Arbeitslosenquote höher ist, als im Durchschnitt in der Schweiz. Der Kanton Bern nimmt die Revision der Arbeitslosenversicherung klar an, zum Schaden der Frauen, der Jungen und der Alten. Allein die Stadt Bern hat sich in dem Sumpf tapfer gewehrt. Nein zum Verkauf der Reitschule, Nein zum AVIG, Ja zu zämä läbä zämä stimme.....zieht doch alle in die Stadt.

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VeloDEMO am 22.9.2010 - ein Erfolg

23.09.2010, Junge Grüne Bern, Martin Neukom

Wie jedes Jahr haben die jungen grünen auch in Bern eine VeloDEMO organisiert. Zusammen mit der Jungen Alternativen JA! wurde die Demo durch die Innenstadt von Bern durchgeführt und war ein toller Erfolg. VeloDEMO machen einfach Spass!

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Zämä läbe, zämä stimme!

20.09.2010, Junge Grüne Bern, Aline Trede

JA zur kantonalen Initiative "zämä läbä, zämä stimme"!

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Reitschule bietet mehr! Abstimmen am 26. September!

07.08.2010, Junge Grüne Stadt Bern, Aline Trede

 Am 26. September 2010 stimmt das Berner Stimmvolk über die Initiative „Schliessung und Verkauf der Reitschule“ ab. Darin fordert die SVP den „Verkauf der Reitschule an den Meistbietenden“. Der Verlust der Reitschule würde für die Stadt Bern den Verlust einer lebendigen, vielfältigen Kulturinstitution bedeuten.    

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Grossratswahlen 2010: Auf ein andermal

03.06.2010, Junge Grüne Bern, Tobias Kuhnert

Bei den Grossratswahlen einen Sitz zu ergattern, ist ein hoch gestecktes Ziel. Gerade, wenn man jung ist, noch mit beiden Beinen in der Ausbildung oder im Studium steht und kaum be kannt ist bei der Wählerschaft im Kanton Bern. Leider haben wir dieses Ziel nicht erreicht. Dennoch können wir mit zwei lachenden Augen auf unsere Kandidaturen zurückblicken. Immerhin holten wir in der Stadt Bern mit unserer eigenen Liste 4864 Stimmen, im Berner Oberland, wo wir mit neun jungen, motivierten Leuten auf der Liste der Grünen vertreten waren, waren es sogar über 8000 Stimmen. Viele WählerInnenstimmen zu erhalten ist schön und zeigt, dassdas eigene politische Engagement von der Bevölkerung wahrgenommen und geschätzt wird. Aber Wählerstimmen zu erhalten ist nicht alles: Uns jungen grünen haben die Kandidaturen geholfen, unsere Ziele klarer zu definieren, uns selbst mehr Profil zu geben und zu überdenken, wo wir unsere Prioritäten setzen wollen. Einige Kandidierende konnten auf Podien Erfahrungen sammeln. Ein Interview bei Radio RaBe war eine weitere Möglichkeit, uns der Öffentlichkeit zu präsentieren. Am meisten Spass aber machten natürlich unsere kreativen Wahlkampfaktionen: Der grösste Renner war unser Rundgang in simulierten Atom kraftwerk-Schutzanzügen durch die Stadt Bern. Die Kandidaturen waren für uns alle ein spannendes Lernfeld. Dem Stress standzuhalten, termingerecht einzureichen, was einzureichen ist, Arbeitsabläufe zu koordinieren und zu optimieren. Diesalles hat uns gefordert, hat uns aber auch Ansporn gegeben, bei weiteren Wahlen wieder etwas zu wagen und erneut mit einer eigenen Liste ins Rennen zu steigen.

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Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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