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Le nouveau numéro d'ouVERTure est là!

03.02.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

(Für diesen Artikel existiert keine Übersetzung)

Le nouveau numéro d'ouVERTure, le journal romand des Jeunes Vert-e-s, est sorti! Vous pouvez le télécharger en format PDF sur cette page:

OUI à un contrôle plus strict des armes, tuer des bébés pour gagner plus, le Jura votera sur la constructions de nouvelles centrales, la bourse ou la vie, le Festival du Film Vert et une nouvelle aide pour les plus démunis, permis de tuer ou de voter

Vous pouvez également retrouver tous les autres numéros d'ouVERTure ici.

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Ein anständiger Lohn für alle!

25.01.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen unterstützen die eidgenössische Volksinitiative „Für den Schutz fairer Löhne“, welche heute von den linken Parteien und den Gewerkschaften lanciert wurde. Die Initiative verlangt, dass allen Arbeiter/innen ein anständiger Lohn garantiert wird, um so das Phänomen der „working poors“ zu vermeiden, also jener Arbeiter/innen welche trotz ihrer Vollzeitstelle ihren Lebensunterhalt nicht finanzieren können.

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Neues Präsidium und klares Ja zur Initiative gegen Waffengewalt

16.01.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

An der heutigen Generalversammlung in Biel haben die Jungen Grünen Schweiz ihr neues Präsidium und einen neuen Vorstand gewählt. Sie haben ebenfalls die Ja-Parole gefasst für die Initiative zum Schutz vor Waffengewalt. Passend dazu wurde am späteren Nachmittag eine Aktion veranstaltet, um darauf aufmerksam zu machen, wie viele Menschen jährlich durch Schusswaffen sterben.

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Am Sonntag, 16. Januar treffen sich die Jungen Grünen Schweiz in Biel zur Generalversammlung. Bei dieser Gelegenheit werden sie die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ besprechen und ihr Präsidium neu wählen. Am Nachmittag werden sie mit einer aufwühlenden Aktion in Biel ihrem Wunsch nach einem neuen Reglement für den Waffenbesitz Ausdruck geben.

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Ja zum Schutz vor Waffengewalt

02.01.2011, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Ja zum Schutz vor Waffengewalt

Die Initiative zum Schutz vor Waffengewalt verlangt unter anderem, dass Armeewaffen im Zeughaus gelagert werden müssen. In jedem dritten Haushalt lagert ein Sturmgewehr. Somit würden tausende Waffen aus den Haushalten verschwinden.
Das macht gerade deshalb Sinn, weil all die Sturmgewehre zu Hause keinen Zweck erfüllen. Waffen sind gefährlich, deshalb gibt es keinen Grund diese zu Hause zu lagern. Hören wir auf mit dieser sinnlosen Tradition.

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Wir brauchen das Minarettverbot nicht, aber auch keine Fundamentalisten

30.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Klarstellung zum BaZ Artikel „Radikale Muslime fachen neuen Minarettstreit an“ vom 30.November 2010

Wir brauchen das Minarettverbot nicht, aber auch keine Fundamentalisten

Das Minarettverbot ist diskriminierend und widerspricht der Religionsfreiheit. Dieser Entscheid dazu kam vor einem Jahr demokratisch zustande. Die Jungen Grünen begrüssen es grundsätzlich, diesen Entscheid mit einer neuen Volksinitiative nochmals zu überdenken, wie das der Islamische Zentralrat am 29. Nov 2010 forderte.

Wir möchten jedoch klarstellen, dass die Ansichten des Islamischen Zentralrates in keiner Weise mit den Grundsätzen der Jungen Grünen zu vereinbaren sind. Deshalb sehen die Jungen Grünen unter keinen Umständen eine Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit dem Islamischen Zentralrat und möchten sich klar von dieser Organisation distanzieren.

Die Jungen Grünen können sich zwar vorstellen eine entsprechende Initiative zur Aufhebung des Minarettverbots in einer breiten Allianz von Parteien und Organisationen zu unterstützen, das heisst aber nicht, dass die Jungen Grünen in Kontakt sind mit dem Islamischen Zentralrat oder über eine Zusammenarbeit nachdenken.

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2xNein zur Ausschaffungsinitiative und zum Gegenvorschlag

12.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen empfehlen die NEIN-Parole zu Initiative und Gegenvorschlag.

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Ja zur Steuergerechtigkeitsinitiative

12.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Jungen Grünen empfehlen die Steuergerechtigkeits-Initiative zu Annahme. Da sie den kontraproduktiven Steuerkrieg zwischen den Kantonen beenden würde. Schliesslich ziehen alle Kantone am selben Strang!

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Junge Grüne relativieren Volksbefragung der SVP

09.11.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet

Die Junge Grünen Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz die Auswertung der Volksbefragung zur Ausländer- und Asylpolitik auf eine satirische Weise der Öffentlichkeit zugängig gemacht.

Dies, um aufzuzeigen wie fadenscheinig die Politik der SVP ist! Eine Befragung zu machen, bei der man den Ausgang bereits vorprogrammiert hat, spricht nicht gerade für grosses wissenschaftliches Potential.

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Pssst - Licht aus!

28.10.2010, Junge Grüne Aargau, Annina Friz

Pssst! Lichter löschen!


In der vergangenen Nacht klebten die jungen Grünen Aargau in den Städten Aarau, Baden
und Brugg Post-its an die Schaufenster von Geschäften, welche nach Mitternacht noch
beleuchtet waren. Ziel der Aktion ist es die Geschäfte auf das Problem der
Lichtverschmutzung aufmerksam zu machen und zu mehr Energieeinsparung zu motivieren.


„Pssst! Wenn Sie nachts das Licht löschen, verringern Sie die Lichtverschmutzung und sparen
Geld und Energie“. Gelbe Post-its mit diesem Aufdruck klebten letzte Nacht an über 100
Schaufenstern im Aargau. Gleichzeitig wurden die betroffenen Ladenbesitzer und –
besitzerinnen mit einem Brief über die Aktion informiert.


Lichtverschmutzung


Da immer mehr Lichter immer länger brennen, werden unsere Nächte immer heller. Diese
sogenannte Lichtverschmutzung kann auf Pflanzen, Tiere und vielleicht Menschen schädliche
Auswirkungen haben; ausserdem erschwert sie den Blick auf den Sternenhimmel und
verbraucht unnötig Strom.


Einfache Lösung


Wer nachts so wenig Lichter leuchten lässt wie möglich, leistet einen Beitrag zur Erhaltung der
natürlichen Nacht und spart ausserdem Energie und Geld. Eine einfache Zeitschaltuhr ermöglicht
es, die Lichter genau so lange brennen zu lassen wie nötig. Zum Beispiel bis Mitternacht
unter der Woche und am Wochenende bis 2 Uhr. Die Empfehlungen zur Vermeidung von Lichtemissionen
des Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft (BUWAL) und weitere Tipps findet
man unter http://www.darksky.ch.
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2 x NEIN zur Ausschaffungs-Initiative

24.10.2010, Junge Grüne Schweiz, Clarence Chollet
Junge Grüne, Waisenhausplatz 21, 3011 Bern, PC 30-38719-2
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