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Die Jungen Grünen Schweiz haben für die Abstimmungen vom 11. März folgende Parolen gefasst:
JA zur Volksinitiative "Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen"
NEIN zur Bauspar-Initiative
JA zur Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle»
JA zum Gegenentwurf zur Volksinitiative «Für Geldspiele im Dienste des Gemeinwohls»
JA zum Bundesgesetz vom 18. März 2011 über die Buchpreisbindung (BuPG)
Die Generalversammlung der Jungen Grünen Schweiz vom 4. Februar in St. Gallen hat die Aargauerin Irène Kälin als offizielle Kandidatin für das Vize-Präsidium der Grünen Schweiz gewählt.
Irène Kälin, 25, studiert Islam- und Politikwissenschaften an der Uni Zürich. Sie ist seit 2011 im Vorstand der Grünen Schweiz und seit 2010 Grüne Grossrätin im Aargauer Grossen Rat. Zudem war sie bei den Nationalratswahlen 2011 Listenführerin der Jungen Grünen Aargau. Ganz besonders liegt ihr am Herzen; von den Diskussionen über das breite Dach der Grünen und von der Strömungsdebatte weg zu kommen und wieder näher zusammen zu rücken. Zu dieser Vielfalt sollten und müssen auch die Jungen Grünen gehören, die mit Irène Kälin eine kompetente Vertreterin gefunden haben. Durch ihre Arbeit in verschiedenen Sparten der Partei bringt sie wichtige Voraussetzungen mit: Grüner Teamgeist und Kenntnis der politischen Agenda. Als von AKWs umgebene Aargauerin ist sie besonders mit Majak und der daraus resultierenden Problematik der Uranwiederaufbereitung, Uranimporte und Intransparenz der Lieferketten vertraut. Daneben widmet Irène Kälin ihr politisches Engagement auch der Sozial- und Migrationspolitik. Auf kantonaler Ebene hat sie z.B. eine Postkartenaktion gegen die Ausschaffungsinitiative und den Gegenvorschlag organisiert und koordiniert. Durch ihr Studium ist sie kompetent, in Fragen, die das Zusammenleben von verschiedenen Kulturen und Religionen betreffen. Kälin ist als Teilnehmerin einer parlamentarischen Delegation aus sieben europäischen Ländern, die durch das CEPR (Council for European-Palestinian Relations) einberufen und durchgeführt wurde, im Oktober 2010 in die palästinensische Westbank und nach Amman gereist und pflege noch immer Kontakte zu politischen Kräften und Organisationen in Palästina. Im Moment beschäftigt sich Irène Kälin mit dem Wahlkampf für die anstehenden Aargauer Grossratswahlen
Wir freuen uns, dass sich mit Irène Kälin eine frische, freche, Junge Grüne Kandidatin zur Verfügung stellt und sind überzeugt, dass sie die (jungen) Grünen Anliegen optimal vertreten kann.
Für alle die die Petition der Erklärung von Bern noch nicht unterzeichnet haben: Hier unterzeichnen
Die Jungen Grünen Aargau haben neue Führungskräfte und sind jünger geworden.
An der Mitgliederversammlung der Jungen Grünen Aargau vom 13. Januar 2012 wurde die Präsidentin Jolanda Oberle und die Vorstandsmitglieder Annina Friz und Barbara Wegmann in allen Ehren verabschiedet.
Jolanda Oberle hat während ihrer Präsidialzeit von rund zwei Jahren zusammen mit dem Vorstand das Gesicht der Jungen Grünen geprägt und einen wesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Ausgang der Nationalratswahlen geleistet. Die Jungen Grünen sind die wählerstärkste Jungpartei des Kantons und der neue Vorstand freut sich eine gut aufgestellte Jungpartei zu übernehmen und glauben an den weiteren Erfolg.
Der neue Vorstand der Jungen Grünen Aargau konstituiert sich aus:
Stefan Buttliger (bisher)
Sebastian Knecht (bisher)
Claudio Beretta (bisher)
Andreas Leuppi (neu)
Maurus Kaufmann (neu)
Ömer Oral (neu und gleichzeitig neuer Präsident)
Als neuer Präsident der Jungen Grünen Aargau wurde einstimmig Ömer Oral gewählt. Der 17-jährige Polymechaniker aus Oberrohrdorf sicherte sein Vertrauen zu und sagte, dass er dieses Amt mit grosser Motivation ausführen werde. Er freue sich die Jungen Grünen in ein erfolgreiches politisches Jahr zu führen und durch die kommenden Grossratswahlen zu begleiten.
Es ist wieder soweit. Die Erklährung von Bern verleiht Schmäh-Preise zu den dreckigsten Unternehmen des Jahres. Wähle jetzt welche Firma die dreckigste ist von allen.
Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrates will nicht auf die Ratifizierung der UN- Konvention gegen Streumunition
eintreten. Diese Konvention verbietet den Einsatz, die Lagerung sowie den Handel mit Streumunition.
Als Streumunition werden Waffensysteme bezeichnet, die über einem Gebiet eine grosse Anzahl von Sprengsätzen verteilt. Schon beim Einschlag fordert diese Waffe aufgrund der grossen Flächenverteilung deshalb extrem viele zivile Opfer. Dazu kommt dass 30% der Geschosse nicht explodieren und als Blindgänger liegen bleiben. Noch Jahre nach dem Konflikt werden so Zivilisten getötet und schwer verletzt. Eine Untersuchung von Handicap hat gezeigt, dass 98% aller Opfer von Streumunition Zivilisten sind.
Am 21. Dezember wird die Ratifizierung der Konvention im Nationalrat behandelt. Um den Druck auf das Parlament zu erhöhen, den gravierenden Fehlentscheid der Kommission zu korrigieren, hat die GSoA nun eine Petition lanciert.
Unterschreib unter: www.stopstreubomben.ch
Im November wird der Bundesrat voraussichtlich den ENSI-Rat neu wählen. In einem öffentlichen Brief an Doris Leuthard fordert Martin Neukom, Präsident der Jungen Grünen Schweiz, die Offenlegung der Auswahlkriterien und die Einbindung von ausländischen Experten.
National kann man kaum von einem Aufwärtstrend der Grünen sprechen. Aber was die jungen grünen Politikerinnen und Politiker an diesem Sonntag gezeigt haben, lässt auf eine grünere Zukunft hoffen.
Trotz vier Bundesrätinnen, trotz 40 Jahren Frauenstimmrecht haben dieses Jahr weniger Frauen für den Nationalrat kandidiert als dies das letzte Mal der Fall war.
Trotzdem wurde Pascale Bruderer im ersten Wahlgang als Einzige in den Ständerat gewählt. Trotzdem hat eine Frau am meisten Stimmen aller Jungpolitiker geholt und trotzdem hat die Liste mit dem höchsten Frauenanteil bei den Jungen gewonnen.
Denn obwohl insgesamt weniger junge Listen gewählt wurden, haben die Jungen Grünen Aargau nicht nur am meisten Stimmen geholt, sondern schnitten auch besser ab als die stärkste Junge Liste vor vier Jahren.
Dies ist ein Signal, dass ernst genommen werden muss. Anliegen wie Gleichstellung, mehr Unterstützung für Frauen und mehr Krippenplätze bewegen die jungen Erwachsenen. Und sie sind die Zukunft, auf sie müssen wir hören!
Die jungen Grünen Aargau leben, was sie fordern. Sie überzeugen mit Inhalten. Aber auch optisch vermochten sie aus sehr wenig Budget, das Maximum heraus zu holen. Denn auch hier zählt Qualität vor Quantität. Es reicht den Wählerinnen nicht, einfach nur Plakatköpfe anzustarren, sie wollen den Politikern begegnen. Dazu strampeln die jungen Grünen auch gerne an den Menschenstrom um Wasser zu verteilen oder versorgen die Pendler mit Äpfeln. Denn sie geben vollen Einsatz. Persönlichen Einsatz und nicht Geldspritzen von Machtbesessenen. Vielleicht sollten sich einige Grossparteien an diesem Erfolgsmodell orientieren.
Die jungen Grünen Aargau danken alle ihren Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen. Dem Sturm und Drang der jungen Frauen gibt dieses Resultat auf alle Fälle Aufwind.
Fakten:
Forderungen:
Die Jungen Grünen freuen sich über die gelungene und friedliche Besetzung des Paradeplatzes. Dies setzt ein starkes Zeichen an die Politik, dass es grundlegende Reformen braucht für den Finanzplatz Schweiz. Die heutige Besetzung war der Auftakt für längerfristige, politische Aktionen zum Stopp des Kasino-Bankings.